Es soll ja immer noch Menschen geben die Dieter Reinberger mit seiner “Bluesgosch“ nicht live erlebt haben. (...........) Reinberger hat den Blues gerade so, wie ihm sein Mundartschnabel im besten Sinne gewachsen ist. Er „schwätzt mit de Leit“, dichtet seine Alltagsgeschichten oder erzählt sie einfach mit seiner Bluesharp (........) und nicht immer sind die Lieder so ganz „oschdennisch“ Macht aber nichts. Auch das wollen die Leute hören.

Rhein-Neckarzeitung vom 13 April 2005


Dann kam die Bluesgosch (.....) Sie interpretierten gekonnt “pfälzische“ Lebensart und zeigten unter sehr viel Beifall und Lachen, dass diese „Sprooch mit Herz“ ganz hervorragend für den Blues geeignet ist..... Sie machten deutlich, dass es auch mit einfachsten „Musikinstrumenten“ wie einem Mörtelkübel mit Wäscheleine und Stock, welcher zur Bassgitarre umfunktioniert wurde, möglich ist, für Stimmung zu sorgen und den Sound einer ganzen Musikkruppe zu vermitteln.

Hockenheimer Tageszeitung 26.04.2005


"Bluesgosch [...] Blues im schönsten Dialekt."

Die Rheinpfalz, Dienstag 27. November 2001


"Da war mächtig Musike drin [...] Dieter Reinberger mit seiner "Bluesgosch", deren Ruf längst weit über die Grenzen der Stadt gezogen ist (am nächsten Wochenende spielt er zum Beispiel beim Ladenburger Altstadtfest). Doch unterhalb der Strahlenburg zu spielen, ist für den Schriesheimer Reinberger eben doch noch etwas besonderes. Hier wissen seine Fans, worauf es ankommt, verlangen lautstark die Nummer vom "Hoiner". Doch den will er erst am Ende spielen. Grund: "Der is zu uoschdennisch" (übersetzt: zu unanständig)."

Mannheimer Morgen – 09.09.2002


"Der Sänger Dieter Reinberger macht mit seinem „pälzer Gebabbel“ die Leute an, läuft mitten durch die Fans, spielt die Bluesharp mal mit dem Mund mal mit der Nase, reißt die Zuhörer mit seiner überzeugenden Bluesstimme zu Beifallsstürmen hin, fordert immer wieder zum Mitmachen auf"

Die Rheinpfalz


"Mit seiner voluminösen Blues- und Soulstimme sowie seiner Schlagfertigkeit überzeugte Dieter Reinberger, der zeitweise auf sein Mikrofon verzichtete, von Anfang an das Publikum mit „Xang un Harp undumm Gebabbel“. „Gell, des hättet ihr netgedacht, dass aus so einem Spreißel so e Stimm rauskommt“, schien er die Gedanken seiner Zuhörer zu erraten. Mit seiner Mundharmonika, die Reinberger mit Recht als „Blues-Harp“ bezeichnet, bereitete er bei einigen Solis ein köstliches Hörvergnügen. [...]
Auch andere Alltagsbegebenheiten [...] wie „Do brauchscht e gudes Verständnis“ oder dem „Kampf gegen Schnake“ humorvoll auf die Schippe. Viel Gelächter ernteten „Isch fress Knoblauch“ und das, so Reinberger, „fascht traurige Lied“ mit dem Refrain „heit nacht um halb drei is de Frau Meier ern Hund explodiert“. Größtenteils stammen Musik und Texte aus eigener Feder, das Repertoire umfasst aber auch bekannte Songs von Musikern wie Elvis Presley (Jailhouse-Rock), ZZ-Top oder Joy Fleming, mit.
[...] gute Stimmung unter den Gästen, die Reinberger im Verlauf des Abends immer wieder zum Mitsingen animierte"

Südhessen Morgen, Dienstag 13. Februar 2001



http://www.oftersheim.de/mitteilung/1199
http://www.schriese.net/newsinline.php?newsId=130&newsType=schriese